Natürlicher Schutz gegen Grasmilben

Bei Hund und Pferd

Natürlicher Schutz gegen Grasmilben beim Hund oder Pferd

Endlich ein Mittel gegen die Plagegeister, die einen vor lauter Juckreiz ganz „verrückt“ machen können

und trotzdem hatte ich in den ganzen Jahren nie einen Milben- oder Grasmilbenbefall.

In der Homöopathie und ganzheitlichen Lehre sagt man, „wenn das Tier gesund und im Gleichgewicht ist, dann suchen sich die Parasiten lieber einen anderen Wirt aus.“ Vermehrter Parasitenbefall hat immer etwas mit dem Geruch des Tieres und dem Stoffwechsel zu tun, der etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Meistens haben die Tiere, die einen vermehrten Parasitenbefall haben, erhöhte Leber- oder Nieren-Werte, einen unausgeglichenen Stoffwechsel oder sind übersäuert, was sich durch vermehrtes Gras fressen und Aufstoßen (wie Sodbrennen) zeigt.

Grasmilben erkennt man vor allem daran, dass sich der Hund fürchterlich juckt und auch leckt und sich meistens das Fell rötlich färbt oder mini-kleine rote Pünktchen zu sehen sind.

Hier verwende ich schon seit vielen Jahren vorbeugend Bio-Kokosöl oder Zusätze!!!
Denn das Bio-Kokosöl hat einen sehr hohen Laurinsäuregehalt von bis zu 59,42 % und eignet sich daher hervorragend, um Grasmilben abzuwehren.

Denn die Laurinsäure ist eine mittelkettige Fettsäure und viele Tests haben gezeigt, dass sich der Großteil Milben allein durch den Geruch abschrecken lässt, hinzu kommt, dass das Kokos-Öl die Haut pflegt und atmen lässt und den Chitinpanzer der Milben „knackt“ und damit die Milben abtötet.

Also ein natürlicher Schutz bei Grasmilbenbefall und vorbeugend!

Wenn Ihr Hund aktuell Grasmilben hat und die Haut nicht entzündet ist, können Sie auf diese Stellen einfach dünn etwas Bio-Kokosöl auftragen und einmassieren. Oder vorbeugend, bevor der Hund durchs Gras läuft, mit dem Kokosöl die Pfoten und vor allem die Zehenzwischenräume eincremen. Sollte die Haut bereits entzündet oder offen sein, muss vorher ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker zu Rate gezogen werden!

Hunde und Pferde mit weißem Fell an Nase, Pfoten oder Beinen neigen vermehrt zu Grasmilben Befall. Hier empfiehlt es sich 1 x pro Tag diese empfindlichen Stellen, bei erstem Verdacht auf Grasmilben, dünn einzucremen.

Wussten Sie schon …

Kokos-Öl schützt auch – wenn man es füttert – vor Wurmbefall. Daher empfehle ich immer wieder auch mal Kokos-Öl oder Kokosflocken ins Futter zu geben. Ein paar Tage und wieder mal Pause machen. Wenn der Hund es liebt, darf es auch ein paar Tage mehr sein. Wenn er den Kokos-Geruch und Geschmack gerade ablehnt, dann braucht er es aktuell nicht.

Viele Tiere spüren noch was ihnen gerade gut tut und zeigen es uns dann mit ihrem Fressverhalten. Zum Futter ca. ½ – 1 gestrichenen Teelöffel pro Tag für ein paar Tage dazu geben, bei einem Hund mit ca. 20 – 25 kg.

Jetzt wünsche Ihnen und Ihrem Tier einen schönen entspannten Sommer, ohne Plagegeister und Juckreiz!

Ihre

Unterschrift Claudia Scheller

Galoppierendes Pferd
Kommunikation zwischen Mensch und Tier

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